Selbstverständnis

Gruppe 180°

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Kapitalismus als Warenproduktion


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Die bestehende Gesellschaft ist eine kapitalistische. Unter Kapitalismus verstehen wir – in Anlehnung an Karl Marx - eine Gesellschaft, deren „Reichtum als eine ungeheure Warensammlung“ 1 auftritt. Diese besondere Form von Gesellschaft wird von allen Menschen durch ihr Handeln geschaffen, verselbstständigt sich jedoch gegenüber den Menschen und tritt ihnen als sie beherrschende Gewalt gegenüber. Die Ware wird zum Kapital und „verwandelt sich so in ein automatisches Subjekt“2.

Die Eigenschaft des Kapitals, den Menschen als eigenständige Gewalt gegenüberzutreten, obwohl es doch von ihnen geschaffen wurde, lässt sie zu Anhängseln eines automatischen Prozesses – der Kapitalakkumulation - werden. Sie zählen nicht mehr als Menschen - ihre Verhältnisse untereinander werden zu Verhältnissen von Dingen. Diese Verdinglichung lässt die gesellschaftlichen Prozesse als etwas ganz und gar Natürliches erscheinen, auf das menschliches Handeln keinen Einfluss hat. Das ist es, was Marx Fetischismus nannte – und was wir überwinden wollen.

Eine zentrale Kategorie der Kritik ist dabei für uns die „Arbeit“, die als solche weder eine überhistorische Notwendigkeit, noch eine erstrebenswerte Wohltat darstellt. (Lohn-)Arbeit ist die zentrale Vermittlungsinstanz der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft. Entsprechend gilt es eben nicht, mehr Arbeit für alle einzufordern, sondern gerade, die Arbeit als solche zu überwinden und Platz zu machen für das selbstbestimmte Tätigsein der Menschen.

Moderne Herrschaft lässt sich nicht in erster Linie als Gegenüber von Herrschenden und Beherrschten fassen, bei dem die einen von den anderen unterdrückt und ausgebeutet werden. Herrschaft ist vielmehr etwas, das von uns allen geschaffen wird und das durch uns alle hindurchgeht. Das heißt jedoch auf der anderen Seite nicht, dass es keine Hierarchien gäbe und dass an diesen Hierarchien nicht auch unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten und Lebenschancen hängen würden. Sowohl materielle Reichtümer als auch das individuelle Lebensumfeld oder gesellschaftliche Entscheidungskompetenzen spielen nach wie vor eine Rolle. Dies gilt es immer zu berücksichtigen, es darf jedoch nicht zum alleinigen Ausgangspunkt von emanzipatorischer Kritik und Praxis werden. Diese darf sich also weder einer Personalisierung noch einer rein strukturalistischen Analyse des Kapitalverhältnisses annehmen.

Ideologiekritik

Gerade weil Herrschaft durch uns hindurchgeht, ist es wichtig, sich mit der eigenen Verstricktheit darin auseinanderzusetzen. Dabei gilt es nicht nur, die eigenen Privilegien zu reflektieren, sondern auch, sich mit den unterschiedlichsten Formen von Ideologien auseinanderzusetzen. Da die gesellschaftlichen Zusammenhänge in der kapitalistischen Gesellschaft oftmals nicht als das, was sie sind, sondern lediglich verschleiert erscheinen, verstricken sich die Menschen oftmals in notwendig falsche Vorstellungen davon, wie die Gesellschaft tatsächlich strukturiert ist. Das hat nicht zuletzt auch Auswirkungen auf eine emanzipatorische Perspektive.

Versatzstücke bürgerlicher Ideologie können immer wieder in vermeintlich befreiende Kritik hineinspielen. Beispiele dafür wären etwa der strukturelle Antisemitismus einiger Formen von Kritik am Finanzkapital, die die sich den handelnden Menschen gegenüber verselbstständigende Dynamik des Kapitalverhältnisses und dessen strukturelle Zwänge verkennt und sie als bewusste Machenschaften einer Clique von Finanzkapitalist*Innen missversteht, oder eine rassistische Ethnisierung bzw. Kulturalisierung gesellschaftlicher Probleme, die etwa abstrakte kapitalistische Herrschaft einer „anglo-amerikanischen Kultur“, oder Momente moderne reaktionäre Ideologien einer „muslimischen Kultur“ zuordnet. Ein weiteres Beispiel wäre eine geschlechtsblinde (Kapitalismus-)Kritik, die sich lediglich auf männliche Erfahrungswelten bezieht und Herrschaft allein als ökonomische bestimmt, dabei aber alles andere (in schlechter alter Tradition) schlicht übersieht.

Diese Vorstellungen prägen das Denken und nicht zuletzt auch das Handeln der Menschen in dieser Gesellschaft. Darum gilt es, sie politisch zu bekämpfen. Sexismus, Rassismus und Antisemitismus stellen dabei für uns ebensowenig wie andere Ideologien und Unterdrückungspraxen Nebenwidersprüche dar, die wahlweise nach einer zukünftigen Revolution anzugehen wären oder sich mit dieser gar erledigt hätten. Sie sind keine Nebeneffekte des Kapitalismus, sondern als soziale Praxen und Denkweisen konstitutiv für die Moderne Gesellschaft insgesamt. Auf der anderen Seite ist es uns aber auch nicht genug, bei einem beliebigen und unbegriffenen Nebeneinander unterschiedlicher Denk- und Unterdrückungsformen stehenzubleiben. Hier würde es gerade darauf ankommen, die spezifische Einbettung in die bürgerlichen Verkehrsformen darstellen und kritisieren zu können.

Alles Krise oder was?

Über die zunehmende und sich verfestigende Ideologiebildung hinaus nehmen wir wahr, dass es einen reibungslos funktionierenden Kapitalismus nicht gibt. Vielmehr kommt es innerhalb der kapitalistischen Verwertung immer wieder zu Dysfunktionalitäten und derzeit scheint er sich in einer besonderen Krise zu befinden. Sie erscheint auf der Oberfläche als eine Krise der Arbeitsgesellschaft, in der Arbeit als wesentlicher Integrationsmechanismus versagt. Auf einer Grundlegenderen Ebene handelt es es sich um eine Verwertungskrise, in die sich die kapitalistische Dynamik durch ihre inneren Widersprüche selbst gestürzt hat: Während der Zwang zur Verwertung von Wert nichts anderes darstellt, als einen Zwang immer mehr Arbeitskraft in den Kapitalverwertungs- prozess einzusaugen, verringert die dem Kapitalismus immanente Produktivkraftentwicklung beständig den Anteil der verausgabten Arbeitszeit zur Produktion bestimmter Waren, was gerade zu einem Schrumpfen der auszudehnenden Wertmasse führt.

Die Krise des Kapitalismus führt jedoch nicht zu einer automatischen Aufhebung desselben. Das Aufrechterhalten der Formen bürgerlicher Verkehrsverhältnisse führt vielmehr zu einer Barbarisierung gesellschaftlicher Prozesse. Klar ist auch: Für die Menschen wird es nicht besser.

Kapitalismus und Patriarchat

Bestimmte Bereiche gesellschaftlichen Miteinanders sind zwar für die Gesellschaft notwendig, gehen aber nicht in der Warenproduktion auf und lassen sich nicht oder zumindest nicht ohne Weiteres in kapitalistische Formen überführen. Sie bilden die stille Voraussetzung einer auf der Verwertung des Werts basierenden Gesellschaft, funktionieren nach anderen Logiken und müssen entsprechend mit anderen theoretischen Mitteln erfasst werden. Diese Bereiche wurden gesellschaftlich an ‘die Frau‘ delegiert und bilden die Grundlage des modernen Patriarchats, denn Produktions- und Reproduktionssphäre stehen nicht einfach nebeneinander, sondern sind klar hierarchisiert. Gesellschaftlich anerkannt wird nur die ‘männliche‘ Sphäre von Erwerbsarbeit, Politik und Öffentlichkeit. Das ‘Weibliche‘ als vermeintlich Natürliches, Emotionales und Privates wird hingegen abgewertet. Mit Roswitha Scholz sprechen wir hier von „Abspaltung“. Dabei stellen sowohl Männlichkeit als auch Weiblichkeit keine biologisch-natürlichen Phänomene, sondern gesellschaftlich konstruierte Kategorien dar. Diese Trennung wirkt sowohl in der materiellen Realität als auch in die psychischen Dispositionen der Individuen hinein: Die Aufspaltung in Männlichkeit und Weiblichkeit mit all ihren Ausformungen setzt sich in allen Individuen fort.

Damit einher geht auch die Herausbildung einer heteronormativen Zweigeschlechtlichkeit. Frauen und Männer existieren parallel zur Abspaltungsstruktur als sich ausschließende und hierarichsierte Gegensätze, die (sexuell) ausschließlich aufeinander bezogen sind. Die von dieser zweigeschlechtlichen Struktur mit hervorgebrachten, aber in den Begriffen von (heterosexueller) Männlichkeit und Weiblichkeit nicht aufgehenden Geschlechtsidentitäten und Sexualitäten werden ausgeblendet und diskriminiert. Heterosexismus, Homo-, Transphobie und der Zwang zu eindeutigen geschlechtlichen und sexuellen Identitäten ist in der Wert-Abspaltungsgesellschaft strukturell angelegt.

Und das alles nicht (nur) aus Bösartigkeit einer männlichen Herrscherclique, sondern auch in diesem Fall aus den strukturellen Gegebenheiten des warenproduzierenden Patriarchats heraus. Patriarchale Arbeitsteilung ist notwendig, um die Wertvergesellschaftung aufrechterhalten zu können, auch wenn das den Handelnden nicht unbedingt bewusst ist. Ohne das Patriarchat gäbe es den Kapitalismus in dieser Form nicht.

Der Staat

Das Dynamische der Verhältnisse findet sich auch in der Form des Staates wieder. Der Staat hat die Aufgabe, die Ordnung der bürgerlichen Gesellschaft zu garantieren. Dabei ist er in seiner ganzen Form auf den Wert und die Abspaltung verwiesen. Dies heißt jedoch nicht, dass der Staat immer nur auf dieselbe Art und Weise agiert; statt dessen passen sich hier wie auch in den anderen gesellschaftlichen Sphären wie Ökonomie und Patriarchat - ohne dass diese strikt voneinander zu trennen wären - die verschiedenen Institutionen an aktuelle Phänomene an. Diese Anpassung ergibt sich aber nicht nur aus sich heraus, sondern ist ein historisch und sozial spezifisches Produkt. Aus diesem Grund kann es situativ durchaus möglich sein, strategische Forderungen an den Staat zu stellen - sei es, um in eine gesellschaftliche Auseinandersetzung eintreten zu können oder um einfach nur die materielle Versorgung der Menschen zu verbessern. Trotzdem muss er Gegenstand der Kritik sein. Der Staat ist unverzichtbarer Teil der Wertabspaltung und ist im Rahmen radikaler und emanzipatorischer Praxis abzuwickeln. Dass bestimmte Forderungen in dieser Gesellschaft scheinbar nur über den Staat und die entsprechenden politischen Formen formuliert werden können, ist Teil des Problems, nicht der Lösung. Perspektivisch kann der Staat kein Adressat für emanzipatorische Forderungen sein.

Perspektive

Die politische und soziale Perspektive stellt für uns die freie Vereinbarung freier Individuen dar.

Wir wollen die selbstzweckhaften Formen der Vergesellschaftung überwinden und für eine Welt kämpfen, in der die Menschen tatsächlich auf ihre Lebensumwelt Einfluss nehmen können.

Dabei lässt sich im Hier und Heute kein Modell entwickeln, wie die Gesellschaft der Freien und Gleichen aussehen soll. Das muss aber auch gar nicht passieren. Dass in der bestehenden Gesellschaft etwas ganz grundsätzlich schief läuft, scheint uns kaum übersehbar zu sein. Auch wer keine Lösung in der Tasche hat, muss sich das Recht auf Kritik herausnehmen dürfen. Darüber hinaus wäre das Vordenken eines gesellschaftlichen Modells selber herrschaftsförmig. Emanzipative Vergesellschaftung zeichnet sich gerade dadurch aus, dass die Lebensbedingungen von den Menschen, die in ihr Leben wollen, bestimmt werden - und nicht von einer vermeintlich voranschreitenden Elite. Es lassen sich höchstens allgemeine Ansprüche formulieren, die sich negativ aus den kritisierten Zuständen ergeben: so etwa das Ziel, gemeinsam Organisationen zu schaffen, die das Auskommen der Einzelnen unabhängig von der Willkür und den Ansprüchen des Kollektivs sicherstellen. Dass die heutige Form der Vergesellschaftung eine herrschaftsförmige ist, heißt nicht, dass wir auf soziale Kooperation als solche verzichten könnten. Sie zu entwickeln und voranzubringen, ist wichtiges Ziel emanzipatorischer Praxis

Theorie und Praxis: Das Leben ist ein Widerspruch

Theorie und Praxis müssen zusammen gedacht werden. Sie müssen sich aus dem jeweils anderen herausbilden und sich vor den Ansprüchen des anderen bewähren. Eine Praxis ohne Rückkopplung auf die Theorie wäre ebenso falsch wie eine Theorie, die lediglich zur Legitimation einer vorher bestimmten Praxis dient. Auf der anderen Seite ist es aber durchaus denkbar, dass sich etwa die Einschätzung von bürgerlichen Subjektivitäten durch die Praxis in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung verändert.

Dass Theorie und Praxis aufeinander bezogen sein sollten und sich gegenseitig bedingen, heißt nun aber nicht, dass sich alle Widersprüche zwischen Theorie und Praxis immer restlos auflösen lassen. Manchmal muss es auch möglich sein, sie zu benennen und im Auge zu behalten. Politische Maßnahmen des Empowerments – etwa im Rahmen der Frauenförderung – stärken die Aufteilung der Gesellschaft in zwei Geschlechter, die selber emanzipativ überwunden gehört. Trotz allem kann angesichts real existierender patriarchaler Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern nicht einfach auf solche Maßnahmen verzichtet werden. Hier gibt es kein pauschales Richtig oder Falsch, vielmehr muss von Situation zu Situation entschieden werden, wie mit diesem Widerspruch sinnvoll umgegangen werden kann.

Das revolutionäre Dreieck

Nach unserem Verständnis sind ganz grundsätzlich drei Formen emanzipatorischer Praxis für die Überwindung der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft wichtig: Einerseits muss es – gerade angesichts der immer weiter fortschreitenden Zumutungen an die Menschen – immer auch darum gehen, Widerstand zu leisten, Zumutungen nicht hinzunehmen.

Darüber hinaus ist widerständige Praxis immer auch ein Ort, in dem sich neue Subjektivitäten herausbilden können. Trotzdem kann sich eine radikale Praxis nicht darauf beschränken, sich nur auf diesen einen Punkt zu konzentrieren. Vielmehr muss es auch darum gehen, erste Formen einer nicht-warenförmigen Lebenspraxis zu etablieren. Ideen, wie die der NutzerInnengemeinschaften scheinen uns hier praktikabel und weiterführend zu sein.3

Auch sonst gilt es stets, Keimformen einer anderen Vergesellschaftung auszuprobieren, auch wenn stets klar sein muss, dass diese Keimformen nie das ganz Neue sind, sondern immer noch im Alten verhaftet bleiben (müssen) – auch wenn sie perspektivisch darüber hinausweisen. Ebenfalls unverzichtbarer Teil politischer Praxis ist die theoretische Arbeit, sowohl in Form der theoretischen Diskussion, als auch in Form der Theorievermittlung, also letztlich der politischen Bildungsarbeit .

Diese drei Punkte lassen sich auch als „revolutionäres Dreieck“ beschreiben, bei dem jeder einzelne Punkt stets auch mit den anderen zusammenhängt, von ihnen beeinflusst wird und sie selber beeinflusst. Nicht zuletzt lassen sie sich in der Realität nicht vollständig auseinanderhalten.

Selbstorganisation und Gruppenprozesse

Alles dies wollen wir aber nicht als Einzelpersonen erreichen, sondern gemeinsam.

Darum ist es uns wichtig, ganz grundsätzlich Erkenntnisse auch in unserer Gruppenpraxis zu berücksichtigen. Zum einen gilt es, darauf zu achten, dass das eigene politische Handeln nicht zum Selbstzweck wird. In ständigen Selbstreflektionen muss es darum gehen, uns darüber klarzuwerden, was wir wollen, warum wir es wollen und ob unsere aktuelle politische Praxis zu diesen Zielvorstellungen passt.

Wir begreifen unseren Gruppenprozess als Selbstorganisationsprozess. Dabei geht es stets darum, auf ein gleichberechtigtes Miteinander aller Beteiligten zu achten. Die Frage, ob tatsächlich alle an teilhaben, was gerade passiert. Das ist oftmals wichtiger als das schnelle und kompromisslose Erreichen eines wie auch immer festgelegten Zieles.

Nicht alle Leute müssen in allen der oben genannten drei Praxisfeldern gleichermaßen aktiv sein. Es muss immer auch möglich sein, sich parallel zu regelmäßigen Gruppentreffen in Kleingruppen zu organisieren und tätig zu werden. Diese sollten aber stets an das Plenum angebunden bleiben und nicht völlig unabhängig von diesem agieren. Ebenso bleibt eine gemeinsame Reflexion der politischen Erfahrungen notwendig – nicht zuletzt, um ein theoretisches oder praktisches Auseinanderdriften der Gruppe zu verhindern.

Neben dem nach außen gerichteten politischen Anliegen ist es aber auch stets wichtig, nicht aus den Augen zu verlieren, inwiefern wir selbst in die herrschenden Verhältnisse durchrungen sind. Wir müssen den damit verbundenen Problemen jedoch nicht alleine gegenübertreten, sondern können uns über und durch eine gemeinsame soziale Praxis solidarisch unterstützen. Die auch in der Linken übliche Vereinzelung muss letztlich auch in unserer kollektiven Praxis überwunden werden, unser Leiden in und an dieser Gesellschaft, unsere Befürchtungen in Bezug auf unser eigenes Leben, unsere Begierden und Wünsche auf eine lebenswerte Zukunft dürfen nicht außen vor bleiben, sondern sollten stets auch Raum bekommen.

Göttingen 2010


1) MEW 13, 15 (Zur Kritik der politischen Ökonomie)

2) MEW 23, 169 (Das Kapital, Band 1)

3) Vgl. www.nutzigems.org

    Literatur:


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Erschienen am: 13.04.2007 zuletzt aktualisiert: 03.11.2010 18:38 AutorIn: email-address